Selbstverständnis

Vielleicht haben Sie sich gefragt,
welchen Zusammenhang und Hintergrund
all meine Tätigkeiten haben

In all meinen Tätigkeiten ist ein erweiterter Sinn für Gerechtigkeit, Chancengleichheit und auch Menschlichkeit zu finden. So möchte ich meinen Beitrag leisten zu unserem Wohlergehen und gemeinsamen friedlichen Miteinander. Dafür verbinde ich gerne wissenschaftliche Forschung und Erkenntnisse, Berufs- und Lebenserfahrung sowie Humor und Empathie.

Selbstverständnis

Vielleicht haben Sie sich gefragt, welchen Zusammenhang und Hintergrund all meine Tätigkeiten haben.

In all meinen Tätigkeiten ist ein erweiterter Sinn für Gerechtigkeit, Chancengleichheit und auch Menschlichkeit zu finden. So möchte ich meinen Beitrag leisten zu unserem Wohlergehen und gemeinsamen friedlichen Miteinander. Dafür verbinde ich gerne wissenschaftliche Forschung und Erkenntnisse, Berufs- und Lebenserfahrung sowie Humor und Empathie.

„Gerechtigkeit ist wie Liebe im öffentlichen Leben
– so wie Zärtlichkeit Liebe im Privatleben ist.“

Prof. Cornel West

Dr. Jorge Guerra González - Mediator. Anwalt des Kindes. Dozent
Dr. Jorge Guerra González - Mediator. Anwalt des Kindes. Dozent

„Gerechtigkeit ist wie Liebe im öffentlichen Leben
– so wie Zärtlichkeit Liebe im Privatleben ist.“

Prof. Cornel West

Gerechtigkeit – geht´s noch?

Ist es nicht zu bieder, gar unpassend, auf einer
professionellen Website über Gerechtigkeit zu sprechen?

Ist es noch dazu nicht zu irrational,
gar unerhört, Gerechtigkeit mit Liebe zu verbinden?

Das kann sicherlich alles so sein, aber hier geht es ja gerade darum,
dass Sie mich ein wenig kennenlernen können.
Dann würde ich sagen…
wir sollten doch offen darüber sprechen.

Selbstverständnis Gerechtigkeit

Der rote Faden in meinem Leben:

Einmal wollte ich mich für eine Stelle bewerben und versuchte in meinem Lebenslauf einen roten Faden zu finden. Man muss ja plausibel klingen. Darüber hatte ich mir zuvor keine Gedanken gemacht. Es stellte sich heraus, dass alles, was ich in meinem Leben getan hatte – sozusagen: beruflich und ehrenamtlich, aber sicherlich auch außerhalb dessen – direkt mit der Implementierung von Gerechtigkeit zu tun hatte. Es ist als ob es etwas Genetisches wäre – schon als Kind konnte ich Anekdoten erzählen.

Wie ich Gerechtigkeit sehe:

Zu erwähnen ist, dass meine Idee von Gerechtigkeit nicht kalt, hart oder verurteilend ist, sondern eher warm und kraftvoll… und auf jeden Fall menschlich. Mit Gerechtigkeit verbinde ich Menschlichtkeit, Freiheit und sie gehört einfach dazu…Liebe. Deswegen finde ich den Vergleich von Prof. Cornel West so wunderbar: „Justice is what love looks like in public, just like tenderness is what love feels like in private.“

Das bedeutet für mich auch Grenzen zu setzen und sie auch zu wahren. Denn – vielleicht nicht die Liebe – aber die Freiheit endet da, wo man die Grenze Anderer überschreitet. Und zur Liebe, und dann eben auch zur Gerechtigkeit, gehört es, die passende Balance zwischen Verständnis und Grenzziehung zu finden, und für beides ohne Angst gleich offen zu sein.

Wie sich Gerechtigkeit in meinen Handlungen zeigt:

So machte es Sinn, dass ich mich für die Integration von Migranten einsetzte, oder für die Rechte der Patienten – in meiner Dissertation – dass ich eine NGO insbesondere für soziale Projekte in Afrika und Lateinamerika, und einen Arbeitskreis für die Professionellen zum Austausch in Familiensachen zum Kindeswohl gründete, oder dass ich überhaupt über Lehre, Forschung und Praxis (als Mediator, Verfahrensbeistand, Pfleger, etc.) versuche, meinen Mitmenschen, insbesondere Kindern, zu einem besseren, liebevolleren Leben zu verhelfen.

Gerechtigkeit – geht´s noch?

Selbstverständnis Gerechtigkeit

Ist es nicht zu bieder, gar unpassend, auf einer professionellen Website über Gerechtigkeit zu sprechen?

Ist es noch dazu nicht zu irrational, gar unerhört, Gerechtigkeit mit Liebe zu verbinden?

Das kann sicherlich alles so sein, aber hier geht es ja gerade darum, dass Sie mich ein wenig kennenlernen können.
Dann würde ich sagen… wir sollten doch offen darüber sprechen.

Der rote Faden in meinem Leben:

Einmal wollte ich mich für eine Stelle bewerben und versuchte in meinem Lebenslauf einen roten Faden zu finden . Man muss ja plausibel klingen. Darüber hatte ich mir zuvor keine Gedanken gemacht. Es stellte sich heraus, dass alles, was ich in meinem Leben getan hatte – sozusagen: beruflich und ehrenamtlich, aber sicherlich auch außerhalb dessen – direkt mit der Implementierung von Gerechtigkeit zu tun hatte. Es ist als ob es etwas Genetisches wäre – schon als Kind konnte ich Anekdoten erzählen.

Wie ich Gerechtigkeit sehe:

Wobei da zu erwähnen ist, dass meine Idee von Gerechtigkeit nicht kalt, hart oder verurteilend ist, sondern eher warm und kraftvoll… und auf jeden Fall menschlich. Mit Gerechtigkeit verbinde ich Chancengleichheit, Menschlichkeit und Schwesterlichtkeit, Freiheit und sie gehört einfach dazu: Liebe. Deswegen finde ich den Vergleich von Prof. Cornel West so wunderbar: „Justice is what love looks like in public, just like tenderness is what love feels like in private.“

Das bedeutet für mich auch Grenzen zu setzen und sie auch zu wahren. Denn – vielleicht nicht die Liebe – aber die Freiheit endet da, wo man die Grenze Anderer überschreitet. Und zur Liebe, und dann eben auch zur Gerechtigkeit, gehört es, die passende Balance zwischen Verständnis und Grenzziehung zu finden, und für beides ohne Angst gleich offen zu sein.

Wie sich Gerechtigkeit in meinen Handlungen zeigt:

Dann machte es Sinn, dass ich mich für die Integration von Migranten einsetzte, oder für die Rechte der Patienten – in meiner Dissertation – dass ich eine NGO insbesondere für soziale Projekte in Afrika und Lateinamerika, und einen Arbeitskreis für die Professionellen zum Austausch in Familiensachen zum Kindeswohl gründete, oder dass ich überhaupt über Lehre, Forschung und Praxis (als Mediator, Verfahrensbeistand, Pfleger, etc.) versuche, meinen Mitmenschen, insbesondere Kindern, zu einem besseren, liebevolleren Leben zu verhelfen.

Humor

„Humor ist keine Gabe des Geistes,
er ist eine Gabe des Herzens.“

Ludwig Börne

Humor

„Humor ist keine Gabe des Geistes,
er ist eine Gabe des Herzens.“

Ludwig Börne

„Humor ist eine Gabe des Herzens.“ – deswegen verbindet er uns miteinander.

Humor verbindet als Gabe des Herzens und schafft Bindung. Denn Humor, als auch zusammen lachen, bedeutet immer eine gewisse Grenzüberschreitung – sonst wäre er nicht witzig. Dies darf aber nicht zu weit gehen – sonst wäre er nicht „witzig“, sondernd verletzend. Eine Bindung wäre nicht möglich.

Humor schafft Vertrauen und den nötigen Abstand

Man ist doch gerne neben jemandem, der Humor hat. Das schafft Vertrauen. Es klingt vielleicht widersprüchlich, aber mit der Verbindung schaffen wir den gesunden Abstand… zu uns selber („Giovanni, nimm dich nicht so wichtig!“ und „Papst werden kann jeder, das sieht man an mir „, sagte Papst Johannes XXIII). Und somit schafft Humor ebenfalls Abstand zu den Problemen, aber nicht zu den Menschen. Er verbindet uns mit ihnen, so dass Probleme auf einmal lösbar scheinen, sodass Menschen Teil der Lösung und nicht des Problems werden. Und Vertrauen sprießt dann auch aus einer gemeinsamen Lösungsfindung.

Woher kommt das Wort Humor?

Kein Wunder… Der Humor hat ursprünglich zwar nicht direkt mit „Witz“ oder „Spaß“ zu tun, doch aber vielleicht mit zusammen lachen. Humor (lat. für Flüssigkeit) bringt uns zur Vier-Säfte-Lehre der alten Griechen zurück. Einen guten Humor hat jemand, der in Balance mit sich selber steht, jemand, der weder Choleriker (Gallenflüssigkeit), noch Pflegmatiger (Schleim), noch Melancholiker (Schwarzegallenflüssigkeit), oder „Sanguiniker“ (Blut) ist. Man merkt, wie diese Bezeichnungen in unsere Sprache gekommen sind.

All meine Tätigkeiten setzen Humor voraus. Das muss sein 🙂
Denn nur durch die emotionale Nähe und Verbundenheit, ist es möglich, die Probleme von Menschen – emotionale Wesen! – zu lösen.
Alle bitte mit einsteigen 🙂

„Humor ist eine Gabe des Herzens.“ – deswegen verbindet er uns miteinander.

Humor verbindet als Gabe des Herzens und schafft Bindung. Denn Humor, als auch zusammen lachen, bedeutet immer eine gewisse Grenzüberschreitung – sonst wäre er nicht witzig. Dies darf aber nicht zu weit gehen – sonst wäre er nicht „witzig“, sondernd verletzend. Eine Bindung wäre nicht möglich.

Humor schafft Vertrauen und den nötigen Abstand

Man ist doch gerne neben jemandem, der Humor hat. Das schafft Vertrauen. Es klingt vielleicht widersprüchlich, aber mit der Verbindung schaffen wir den gesunden Abstand… zu uns selber („Giovanni, nimm dich nicht so wichtig!“ und „Papst werden kann jeder, das sieht man an mir. „, sagte Papst Johannes XXII). Und somit schafft Humor ebenfalls Abstand zu den Problemen, aber nicht zu den Menschen. Er verbindet uns mit ihnen, so dass Probleme auf einmal lösbar scheinen, sodass Menschen Teil der Lösung und nicht des Problems werden. Und Vertrauen sprießt dann auch aus einer gemeinsamen Lösungsfindung.

Woher kommt das Wort Humor?

Kein Wunder… Der Humor hat ursprünglich zwar nicht direkt mit „Witz“ oder „Spaß“ zu tun, doch aber vielleicht mit zusammen lachen. Humor (lat. für Flüssigkeit) bringt uns zur Vier-Säfte-Lehre der alten Griechen zurück. Einen guten Humor hat jemand, der in Balance mit sich selber steht, jemand, der weder Choleriker (Gallenflüssigkeit), noch Pflegmatiger (Schleim), noch Melancholiker (Schwarzegallenflüssigkeit), oder „Sanguiniker“ (Blut) ist. Man merkt, wie diese Bezeichnungen in unsere Sprache gekommen sind.

All meine Tätigkeiten setzen Humor voraus. Das muss sein 🙂
Denn nur durch die emotionale Nähe und Verbundenheit, ist es möglich, die Probleme von Menschen – emotionale Wesen! – zu lösen.
Alle bitte mit einsteigen 🙂

Die Verbindung von Wissenschaft und Praxis

(Transdisziplinarität)

Transdisziplinarität beschreibt einen Ansatz, bei dem nicht nur Wissen aus der Praxis und Theorie verbunden werden, sondern auch die Perspektiven mehrerer Fachdiszipinen mit einfließen.

So soll ermöglicht werden, dass die Wissenschaft über rein theoretische Annahmen hinaus, Ansätze entwickeln kann, die für eine praktische Umsetzung geeignet sind, sodass beispielsweise die Politik auf effektive Art Schwerpunkte setzen, und effektiv und effizient agieren kann.

Dadurch, dass ich in mehreren Fachdisziplinen Zuhause und in der Praxis tätig bin, kann ich den transdisziplinären Ansatz in meine Forschung und Praxis integrieren. Ein Beispiel:

Meine Tätigkeiten als Mediator und Verfahrensbeistand im Familienrechtssystem profitieren von meinem juristischen Fachwissen sowie aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen aus der Psychologie, aber nicht selten auch aus der nachhaltigen Entwicklungszusammenarbeit oder der Sozial-Ökonomie.

Dr. Jorge Guerra González - Verbindung Wissenschaft und Praxis

Umgekehrt habe ich jahrelange Erfahrung in diesem Praxisfeld und kann diese in meine Forschung im Bereich des Familiensystems einfließen lassen. So entsteht keine Lücke zwischen Praxis und Wissenschaft und daraus folgenden neuen wissenschaftlichen Erkenntnissen, die für die praktische Umsetzung essentiell sein können.

Die Verbindung von Wissenschaft und Praxis

(Transdisziplinarität)

Transdisziplinarität beschreibt einen Ansatz, bei dem nicht nur Wissen aus der Praxis und Theorie verbunden werden, sondern auch die Perspektiven mehrerer Fachdiszipinen mit einfließen.

So soll ermöglicht werden, dass die Wissenschaft über rein theoretische Annahmen hinaus, Ansätze entwickeln kann, die für eine praktische Umsetzung geeignet sind, sodass beispielsweise die Politik auf effektive Art Schwerpunkte setzen, und effektiv und effizient agieren kann.

Dadurch, dass ich in mehreren Fachdisziplinen Zuhause und in der Praxis tätig bin, kann ich den transdisziplinären Ansatz in meine Forschung und Praxis integrieren. Ein Beispiel:

 

Dr. Jorge Guerra González - Verbindung Wissenschaft und Praxis

Meine Tätigkeiten als Mediator und Verfahrensbeistand im Familienrechtssystem profitieren von meinem juristischen Fachwissen sowie aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen aus der Psychologie, aber nicht selten auch aus der nachhaltigen Entwicklungszusammenarbeit oder der Sozial-Ökonomie.

Umgekehrt habe ich jahrelange Erfahrung in diesem Praxisfeld und kann diese in meine Forschung im Bereich des Familiensystems einfließen lassen. So entsteht keine Lücke zwischen Praxis und Wissenschaft und daraus folgenden neuen wissenschaftlichen Erkenntnissen, die für die praktische Umsetzung essentiell sein können.

Selbstverständnis - Gerechtigkeit, Humor, Trnasdisziplinarität

Ich hoffe, dass der Zusammenhang meines Ansatzes und meiner unterschiedlichen Tätigkeiten nun klarer geworden ist. Auf jeden Fall freue ich mich, dass Sie mich
ein wenig besser kennengelernt haben.

Vielleicht kann ich Sie eines Tages auch kennenlernen. Das würde mich freuen. Gerne können Sie Kontakt zu mir aufnehmen.

Dr. Jorge Guerra González

Dr. Jorge Guerra González - Gerechtigkeit, Homor, Transdisziplinarität

Ich hoffe, dass der Zusammenhang meines Ansatzes und meiner unterschiedlichen Tätigkeiten nun klarer geworden ist. Auf jeden Fall freue ich mich, dass Sie mich ein wenig besser kennengelernt haben.

Vielleicht kann ich Sie eines Tages auch kennenlernen. Das würde mich freuen. Gerne können Sie Kontakt zu mir aufnehmen.

Dr. Jorge Guerra González

Kontaktieren Sie mich

Jorge Guerra González           mob: +49 1578 2630218
Salzstraße 1                           fax: 04131 2461653
21335 Lüneburg                    mail: kontakt@jorgeguerra.de

Dr. Jorge Guerra González - Mediation, Verfahrenbeistand, Umgangsplfegschaft, Konfliktmanagement, Einzelcoaching

Ich freue mich über Ihr Interesse
an einer Zusammenarbeit und melde
mich umgehend bei Ihnen zurück.

Dr. iur. Dipl. soz-ök. Stud. psych.
Jorge Guerra González

 

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    Jorge Guerra González
    Salzstraße 1
    21335 Lüneburg

    mob: +49 1578 2630218
    fax: 04131 2461653
    mail: kontakt@jorgeguerra.de

     

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    Jorge Guerra González